Wohin mit Fallobst?

Idealerweise wird verdorbenes Obst im eigenen Garten kompostiert

29.08.2018

In diesem Jahr fällt schon jetzt verhältnismäßig viel Fallobst an, das sich teils weder zum Verzehr noch für die Saftherstellung oder sonstige Verwendung in der Küche eignet. Wer einen eigenen Komposthaufen hat, kann verdorbenes Obst mit anderem kompostierbaren Material verarbeiten. Durch optimale Schichtung - zwischen dünnen Obstschichten geeignete Trennschichten, z. B. aus Reisig, für die Belüftung einbauen - kann hervorragender Humus für den Garten erzeugt werden. 

Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann Fallobst auf den Grüngutplätzen des Landkreises anliefern; auf den Sammelplätzen der Gemeinden wird dieses Material nicht angenommen. Grüngutplätze befinden sich in Bad Ditzenbach-Gosbach,Böhmenkirch-Treffelhausen, Deggingen, Ebersbach-Bünzwangen, Eislingen, Göppingen in der Roßbachstraße, Hattenhofen, Heiningen, Kuchen, Rechberghausen, Schlat und Süßen. Bitte informieren Sie das Annahmepersonal, damit das Fallobst gleichmäßig auf die Annahmemiete verteilt wird. 

Auch bei Fallobst handelt es sich um Lebensmittel, deren Verwendbarkeit vor der Entsorgung geprüft werden sollte. Ab Anfang September nehmen Keltereien im Landkreis wieder Obst für die Saftproduktion an. Wer selbst nicht in der Lage ist, sein Obst rasch aufzusammeln und zu verarbeiten, kann es beispielsweise verschenken oder über spezielle Webseiten mit potentiellen Erntehelfern in Kontakt treten.

 

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